Case

Reaktive Creator-Kampagne zur Fußball-WM 2026 für einen führenden Neobroker

Vier Fußball-Creator, 39 Content-Pieces auf drei Plattformen und über 4,3 Millionen Views, umgesetzt innerhalb weniger Wochen.

4,3 Mio.+Views
39Content-Pieces
4Fußball-Creator
3Plattformen

Ausgangslage

Die Fußball-WM 2026 ist für Marken der Moment, in dem die Sport-Zielgruppe besonders aufmerksam ist. Ein führender Neobroker wollte genau dann präsent sein und die richtige Zielgruppe erreichen. Die Herausforderung: Eine WM lässt sich nur begrenzt vorab planen, denn welche Momente zum Gesprächsthema werden, entscheidet sich erst im Turnierverlauf.

Umsetzung

  • Vier passende Fußball-Creator wurden ausgewählt und gebrieft.
  • Der Content wurde auf Instagram, TikTok und YouTube ausgespielt.
  • Insgesamt entstanden 39 Content-Pieces, größtenteils reaktiv zum Turnierverlauf veröffentlicht.
  • Alle BaFin-relevanten Freigaben und Kennzeichnungspflichten wurden im Prozess berücksichtigt.
  • Von der Idee bis zum Rollout vergingen nur wenige Wochen.

Ergebnis

Die Kampagne erreichte über 4,3 Millionen Views. Verteilt auf vier Creator entspricht das im Schnitt knapp zehn Inhalten pro Creator, die jeweils nah am aktuellen Turniergeschehen veröffentlicht wurden.

Was diesen Case ausmacht

  • Tempo und Compliance zusammen: Reaktive Inhalte brauchen schnelle Entscheidungen, regulierte Produkte brauchen saubere Freigaben. Beides lief in einem Prozess.
  • Wenige Creator, viele Inhalte: Ein kleiner, gut gebriefter Kreis kann ein Turnier über Wochen begleiten.
  • Mehrere Plattformen: Instagram, TikTok und YouTube decken unterschiedliche Formate und Nutzungssituationen ab.

Mehr dazu im Artikel: Reaktive Creator-Kampagnen zu Großevents und Creator Marketing in regulierten Branchen.

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FAQ

Häufig gestellte Fragen

Bei einer reaktiven Kampagne entstehen und erscheinen die Inhalte entlang aktueller Ereignisse, hier dem Turnierverlauf der Fußball-WM 2026, statt vollständig vorab geplant zu sein.

Vier Fußball-Creator haben 39 Content-Pieces auf Instagram, TikTok und YouTube veröffentlicht.

Alle BaFin-relevanten Freigaben und Kennzeichnungspflichten wurden im Briefing und im Freigabeprozess berücksichtigt.

Ein führender Neobroker. Der Kundenname wird nicht veröffentlicht.